Diskussionsforum der stw-boerse: Auslandswerte: Astaldi SpA (ISIN IT0003261069)
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al_sting - Montag, 31. März 2014 - 14:10
Zustimmung. Das Zahlenwerk stört mich ja auch. Ich denke, es wurde auf gute Vermarktbarkeit getrimmt. Und bislang hat der Markt es auch gut aufgenommen.
Sowohl in diesen Jahreszahlen als auch in der Präsentation zu den Zahlen (siehe Homepage) sind die Problembereiche, Cashflow und Verschuldungsentwicklung, so weit wie möglich unter den Tisch gekehrt worden. Entweder ist man sich der damit verbundenen Risiken nicht bewusst oder man verheimlicht sie absichtlich.

Die Herangehensweise an Probleme war übrigens auch ein zentraler Pluspunkt für Dr. Hönle: Dort wurde in der aktuellen Präsentation zum Jahresergebnis ganz offen an das vor einem Jahr gesetzte Ziel erinnert, mit dem Eingeständnis der Zielverfehlung. So offensiv erlebt man das selten, das wird kein Vorstand ein zweites Mal vorzeigen wollen. Daher rechne ich fest damit, dass Hönle die Probleme angeht und seine Prognosen für das nächste Jahr dieses Mal noch genauer als sonst abgewogen hat. Bei Astaldi fehlen mir diese Offenheit und ein vergleichbares Problembewusstsein.

levdul1 - Dienstag, 1. April 2014 - 14:30
Ich habe mir das Zahlenwerk von Astaldi einmal angeschaut. Nicht gerade logisch aufgearbeitet.

Astaldi weist einen Anstieg des Eigenkapitals um ca. 9 % aus. Über die Zusammensetzung des Eigenkapitals erfährt man nichts. Das Eigenkapital wird berechnet indem von den Aktiva die Verbindlichkeiten abgezogen werden.
Die Aktiva sieht in diesem Jahr stark angestiegen. Die wichtigesten Positionen dabei sind 'Equity investments' und 'Contracts in Progress'. Unter ersterem kann man so ziemlich alles verstehen. Zweiteres klingt nach noch nicht bezahlten Leistungen die schon erbracht wurden. Dies ist OK für das Umlaufvermögen, daß es sich aber letztendlich auf das Eigenkapital ausschlägt, finde ich nicht akzeptabel.

Wie die Cash-Flow Zahlen entstanden sind, kann ich nicht nachvollziehen. Letztendlich sieht man aber, daß die Cash-Bestände sinken.

Astaldi hat zwar einen Riesenauftrag in Kanada begonnen, die meisten laufenden Projekte befinden sich aber in der Türkei und Russland. Dass wir hier über politisch instabile Regionen sprechen, ist auch nicht gerade ein Vorteil für Astaldi.

Alles in allem begeistert mich die Bilanz wenig. Ich kann al-stings Ärger und Verkauf nachvollziehen. Da der Kurs aber weiter steigt und Astaldi auch charttechnisch gut aussieht, verkaufe ich über stop loss.

levdul1 - Dienstag, 1. April 2014 - 14:33
Ich habe mir das Zahlenwerk von Astaldi einmal angeschaut. Nicht gerade logisch aufgearbeitet.

Astaldi weist einen Anstieg des Eigenkapitals um ca. 9 % aus. Über die Zusammensetzung des Eigenkapitals erfährt man nichts. Das Eigenkapital wird berechnet indem von den Aktiva die Verbindlichkeiten abgezogen werden.
Die Aktiva sieht in diesem Jahr stark angestiegen. Die wichtigesten Positionen dabei sind 'Equity investments' und 'Contracts in Progress'. Unter ersterem kann man so ziemlich alles verstehen. Zweiteres klingt nach noch nicht bezahlten Leistungen die schon erbracht wurden. Dies ist OK für das Umlaufvermögen, daß es sich aber letztendlich auf das Eigenkapital ausschlägt, finde ich nicht akzeptabel.

Wie die Cash-Flow Zahlen entstanden sind, kann ich nicht nachvollziehen. Letztendlich sieht man aber, daß die Cash-Bestände sinken.

Astaldi hat zwar einen Riesenauftrag in Kanada begonnen, die meisten laufenden Projekte befinden sich aber in der Türkei und Russland. Dass wir hier über politisch instabile Regionen sprechen, ist auch nicht gerade ein Vorteil für Astaldi.

Alles in allem begeistert mich die Bilanz wenig. Ich kann al-stings Ärger und Verkauf nachvollziehen. Da der Kurs aber weiter steigt und Astaldi auch charttechnisch gut aussieht, verkaufe ich über stop loss.

al_sting - Dienstag, 1. April 2014 - 15:13
Du hast recht, ein stetig nachgezogener Stop Loss wäre rückblickend die klügere Entscheidung gewesen. So wie der Bericht aufgearbeitet ist, kann er noch einige Anleger in die Aktie treiben.
Danke, vielleicht denke ich nächstes Mal daran. :-)

levdul1 - Mittwoch, 9. April 2014 - 11:14
So, ich habe meine Astaldi jetzt auch verkauft. Die von uns so monierten Zahlen scheinen dem allgemeinen Publikum gut gefallen zu haben. Astaldi hat noch einmal richtig Meter gemacht.

Um in der Baubranche aktiv zu bleiben, habe ich mir ein paar Stücke Implenia ins Depot gelegt. Ist zwar schon recht gut gelaufen, die Fundamentalzahlen sind aber noch nicht übertrieben.

stw - Dienstag, 16. September 2014 - 17:18
Auch ich habe mir in den vergangenen Tagen Astaldi einmal näher angeschaut und mich trotz der durchaus vorhandenen Finanzierungsrisiken für einen Einstieg entschlossen, nachdem die Aktie weit zurückgekommen ist in den vergangenen Wochen:

Heute Kauf von 1.500St. zu 6,47€ für das stw-Musterdepot.

Natürlich ist die Verschuldung das große Problem des Unternehmens. Diese entstand m.E. im wesentlichen aufgrund des kapitalintensiven Aufbau des Geschäftsmodells rund um die Konzessionen. Denn bei diesen Projekten wird ja zunächst auf Cashzuflüsse während der langen Bauphase verzichtet. Dafür erhält Astaldi dann als Betreiber später beim Betrieb der Infrastruktur (Brücke, Autobahn, Flughafen,...) Cashzuflüsse und zwar meist garantiert durch die jeweiligen Regierungen.

Im Juni 2014 hat man m.E. erstaunliche Transparenz an den Tag gelegt und zusättlich zum Geschäftsbericht auch noch den Businessplan bis 2018 veröffentlicht, an dem sich das Management jetzt messen lassen muss:
http://astaldi.it/investor_relations/

Offensichtlich will man in einigen Jahren einen erheblichen Teil des Umsatzes mit Konzessionen erzielen. Außerdem will man (wie schon mal in 2013 gesehen) solche Assets verkaufen, um die Schuldenlast zu senken.
Wenn dies zu guten Preisen gelingt (wie beim Verkauf der Parkhäuser in 2013), dann ist der Weg frei für eine völlige Neubewertung der Aktie in den nächsten Jahren. Denn ein Umsatz von 2,5Mrd€ (soll bis 2018 immerhin auf 4Mrd€ steigen) und 9% EBIT (soll um 25% p.a. steigen bis 2018) passt dann nicht mehr zusammen zur aktuellen MK von gut 600Mio€.
Natürlich rechne ich nicht damit, dass dieser Business Plan zu 100% erfüllt wird. Aber ich bin mir sicher, dass die Probleme erkannt sind und angegangen werden durch diese neue Strategie.

Mir ist klar, dass Astaldi einer der risikoreichsten Werte in meinem Depot ist aber ich sehe hier eine gute Chance auf Kursverdoppelung innerhalb von 3 Jahren.

:-) stw

stw - Dienstag, 16. September 2014 - 17:33
Link zum erwähnten Businessplan von Astaldi:
http://astaldi.it/uploads/files/pdf_comunicati_stampa/2014/2014%2006%2024%20ASTALDI%20PRESS%20RELEASE%202013-2018%20Business%20Plan.pdf

Hier noch ein Artikel eines Fondsmanagers (siehe letzte Seite des PDF): http://astaldi.it/uploads/files/pdf_comunicati_stampa/2014/2014%2006%2024%20ASTALDI%20PRESS%20RELEASE%202013-2018%20Business%20Plan.pdf

:-) stw

stw - Dienstag, 16. September 2014 - 17:47
sorry das war der falsche Link, hier gibts die wesentlich aussagekräftigere Präsentation des Business-Plans:
http://astaldi.it/uploads/files/pdf_presentazioni/2014/2014%2006%2026%20Astaldi_2013-2018%20Business%20Plan%20Presentation.pdf

und hier gleich noch die Präsentation der Ergebnisse des 1. Halbjahres 2014: http://astaldi.it/uploads/files/pdf_presentazioni/2014/2014%2008%2001%201H%2014%20Results%20_%20Conference%20Call%20_%20v08.pdf

:-) stw

al_sting - Dienstag, 16. September 2014 - 17:54
Hui, das ist mutig.

Ich halte Astaldi heute für einen meiner größten Fehler, aus dem ich mit einem blauen Auge herauskam.
Ich habe es im Faden schon mehrfach geschrieben und du hast es sicherlich auch gelesen, aber hier die Zusammensetzung einiger Risikofaktoren, die ich einzeln für tragbar halte, in der Kombination aber für eine Vabanque-Spiel in extremer Höhe:
- Schnelle und starke Internationalisierung in sehr unterschiedlichen Ländern, von Europa über Nordafrika bis hin zu Nordamerika als Reaktion auf das einbrechende Inlandsgeschäft. Wie viele verschiedene Märkte kann man handeln?
- Sehr vielfältige Geschäftsfelder im Baubereich von Metrobau über Brücken bis hin zu Parkplätzen, Straßen etc. Ist man wirklich überall Experte?
- Bei sehr großen Umsatzanteilen Wechsel des Geschäftsmodells vom Bauherrn zum Betreiber. In Deutschland sind auffallend viele PPP-Projekte gescheitert oder haben zumindest kommerziell enttäuscht. Dieses neue Geschäftsfeld ist also nicht ganz risikolos.
- Eine sehr riskante Cashflow-Policy mit einem stetigen, für mich katastrophal starken Antieg der Verschuldung, bei dem Probleme bei nur einem Projekt katastrophale Folgen haben kann. Und dass Flughäfen, Bahnhöfe oder andere Infrastruktur-Großprojekte nicht immer nach Plan verlaufen, stellt man immer wieder fest. Berlin mit seinem Flughafen oder Stuttgart 21 lassen grüßen.

Ich wünsche dir viel Erfolg, halte diese Aktie allerdings ganz persönlich mittlerweile für eine fette Harakiri-Nummer.

stw - Dienstag, 16. September 2014 - 18:14
Diese Reaktion hatte ich erwartet, ich provoziere halt gerne ;-)
All diese Argumente sind nicht nur mir, sondern auch dem Markt bekannt und m.E. im Preis enthalten.
Ich werde das Management (welches durchaus erfolgreich war in den letzten 1o Jahren trotz der grossen Krise in Italien) an der Einhaltung des Businessplanes messen. zB erwarte ich konkret weitere Veräußerungen der ein oder anderen Konzession und damit Aufdeckung von stillen Reserven. Wenn das nicht kommt, dann bin ich hier evtl. schnell wieder draussen.
Wenn das aber kommt und die Verschuldung wie geplant sinkt, dann macht die Aktie einen Freudensprung und darauf spekuliere ich.
Ich stimme Dir also zu: Astaldi ist nichts für risiko-averse Anleger. Aber Harakiri sehe ich hier nicht - eher kalkuliertes Risiko.
Dennoch: übergewichten würde ich Astaldi sicher nicht in meinem Depot...

:-) stw

al_sting - Dienstag, 16. September 2014 - 18:26
Sind sie im Markt enthalten?
Schau dir die Mittelstandsanleihen an, die von wohlmeinenden Käufern erworben und gehalten wurden, trotz oftmals gruseliger bis nicht einsehbarer Bilanzen und Cash-Flow-Bilanzen. Schau dir andere vorhersehbare Pleiten an (Procon...). Wer Augen hatte, konnte sehen, sofern er diese nicht verschloss.

Ich glaube nicht an den effizienten Markt, der immer alle Risiken einpreist. Sonst wäre ich kein Value-Anhänger, der unterbewertete Aktien sucht.

Ich glaube nicht, dass die Risiken bei Astaldi angemessen eingepreist sind.
Ich halte das Zusammenspiel der vielfachen Risiken nicht für kalkulierbar - nachdem ich mich etwas länger mit dem Unternehmen beschäftigte. Die Verknüpfung dieser Risiken ist m.E. unkalkulierbar, es kann allerdings auch glücklich ausgehen.

stw - Dienstag, 16. September 2014 - 20:37
Vielen Dank fuer deine warnenden Worte, die ich sehr ernst nehme. Mal sehen, wie sich das entwickelt in den kommenden Quartalen. Angeblich soll die Verschuldung ja schon zum Jahresende besser aussehen als zum Ende des 1. Halbjahres.
Wenn die Prognosen des Managements nicht eintreten, dann bin ich wieder draußen und hab evtl. etwas Lehrgeld bezahlt.

:-) stw

levdul1 - Mittwoch, 17. September 2014 - 02:04
Ich habe in den Link zum Halbjahresbericht geschaut. Obwohl Gewinn geschrieben wird, sinkt das Eigenkapital. Rücklagen ????
Das Working Capital ist enorm angestiegen. Hier wird Geld in Projekte gesteckt.
Zum Cash-Flow steht gar nichts dabei. Um Genaueres zu erfahren, müßte man sich den Geschäftsbericht vornehmen. Nach der Lektüre des Berichtes von 2013 bin ich nicht auf Wiederholung erpicht.
Über deb Cash-Flow ist al_sting ja damals zuerst gestolpert ...

Astaldi birgt große Risiken, aber sicher auch große Chancen. Hat etwas von einem Zock.

Im Rahmen der Italien-Aufholjagd 2012/2013 ist der Wert gut gelaufen. Ich wünsche Dir, daß das auch wieder so klappt.

stw - Mittwoch, 17. September 2014 - 10:14
Genau richtig: es werden immer noch Projekte vorfinanziert, bei denen die Cashzuflüsse erst später kommen sollen. Das ist der Nachteil des Geschäftsmodells rund um die Konzessionen. Und den muss man sich mit einkaufen bei einem Invest in Astaldi. D
er große Vorteil ist die gute Prognostizierbarkeit des Geschäftes, wenn die kapitalintensive Investphase bei diesen Projekten vorbei ist. Und in diese Phase sollen angeblich etliche Projekte eintreten ab 2015. Das werde ich genau beobachten.

Ob Astaldi ein Zock ist weiss ich nicht. M.E. stehen hier die Risiken auf 30% Kursverlust einer 100% Chance gegenüber. Die Aktie ist sicherlich eines der risikoreíchsten Papiere in meinem Depot, das ist richtig.

:-) stw

al_sting - Donnerstag, 2. Oktober 2014 - 22:41
Hallo stw,
da du mittlerweile anscheinend auch MMIs Blog liest und schätzt, empfehle ich dir diesen etwas älteren, aber ziemlich fundierten Verriss von Astaldi zur Lekture: http://valueandopportunity.com/2013/07/23/quick-check-astaldi-spa-isin-it0003261069/

al_sting - Montag, 27. Oktober 2014 - 17:18
Ich würde empfehlen, den Kurs von Astaldi im Auge zu behalten. Falls der Chart schwächelt, könnten das Anzeichen für fundamentale Veränderungen sein.

Hier mal eine Fantasie:
Italien hat beim Bankentest schlecht abgeschnitten. Eine ganze Menge Banken muss an ihren Bilanzen arbeiten. Einerseits Kapital aufnehmen, andererseits das kippelige Kreditportfolio kürzen. Das könnte italienischen Unternnehmen, die stark verschuldet sind, böse auf die Füße fallen --> Astaldi mit seiner üblen Cashflow-Bilanz könnte stark in die Bredoullie geraten.

Auf der anderen Seite gibt es das schöne Wort, dass Banken ihre Unternehmen mit schlechten Krediten erst pleite gehen lassen, wenn es ihnen wieder ausreichend gut geht, dass sie sich solche Abschreibungen auch leisten können, wenn also der Aufschwung im Land wieder Fuss gefasst hat. Daher könnte man auch noch Zeit haben. ;-)

stw - Dienstag, 28. Oktober 2014 - 14:33
Ich habe nun nochmals intensiv die wirklich guten Infos auf der IR-Seite von Astaldi studiert und gehe auf Nummer sicher: soeben habe ich meine Position zu 5,60€ verkauft. D.h. ich habe über 13% Verlust in nur 6 Wochen realisiert, das ist mir schon lange nicht mehr passiert.

Aber gerade die letzte Präsentation von Anfang Oktober gibt mir das Gefühl, dass das Management sehr mit den Banken um Kreditkonditionen kämpft. Da kommt natürlich das schlechte Ergebnis der italienischen Banken beim Stresstest zur Unzeit.

Mal sehen, ob ich hier übervorsichtig war, denn ich sehe nach wie vor die Chance einer Kursverdoppelung, sollte es in den kommenden Quartalen zu erfolgreichen Verkäufen von Konzessionen kommen. Aber das Risiko ist mir momentan einfach zu hoch...

Nochmals Danke für die Warnungen insbesondere an Al-Sting

:-) stw

al_sting - Dienstag, 18. November 2014 - 23:30
Aktueller Kurs 5,05€, in den letzten 3 Wochen hat Astaldi mal eben 10% verloren. Hut ab vor stw, der frühzeitig reagierte und diese Verluste vermied.
Gut möglich, dass ich im Baltikum hätte ähnlich reagieren sollen.

stw - Freitag, 10. November 2017 - 09:28
Verfolgt jemand von Euch noch Astaldi? Hier gab es gestern einen Kurssturz...

:-) stw

al_sting - Freitag, 10. November 2017 - 15:06
Q3-Bericht verzögert, dann eine überraschende Kapitalerhöhung im Wert von 200 Mio€, das weckt kein Vertrauen.
Wenn auch nur ein wichtiges Projekt von Astaldi aus dem Ruder läuft, wird es schnell eng. Und bei der Vielfalt der Großprojekte und der Art der Bilanzierung würde es mich nicht wundern, wenn nicht nur ein Projekt für Schwierigkeiten sorgte.

al_sting - Freitag, 10. November 2017 - 15:07
Dazu kommt noch:
"Astaldi has a number of construction projects in Venezuela, which is also weighing on market sentiment as the South American nation is on the cusp of defaulting on its international debt."
http://www.ft.com/content/c7aaf116-7390-37af-9bb7-bea18fe797c4

covacoro - Sonntag, 12. November 2017 - 20:27
Das erinnert mich an Abengoa.

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