Diskussionsforum der stw-boerse: Deutsche Nebenwerte: SNP Schneider Neureither
helmut - Donnerstag, 30. November 2017 - 18:14
Nachdem es noch keine Thread zu SNP gibt nutze ich das, das Unternehmen vor dem Hintergrund der Präsentation auf dem EKF ein wenig vorzustellen.

SNP sieht sich als "Transformation Company". Transformation bezieht sich dabei aber nicht auf Business-Transformation, sondern auf die Transformation von Daten.

Zwei Anlaßfälle in denen solche Datentransformationen notwendig sind, sind besonders relevant.
- Bei M&A bzw. Restrukturierungen: Hier geht es darum die vorhandenen Daten entweder zusammenzuführen (Merger) oder zu trennen (Split). Im Vortrag wurde als Beispiel die Ausspaltung von Hewlett-Packard genannt. An diesem Beispiel wurde die "Effizienz" der SNP Technologie erläutert. Dr. Schneider-Neureither sagte, dass das Wettbewerbsangebot für HP (auf Basis herkömmlicher Technologien) von einem Umsetzungszeitraum von 18 Monaten ausging. SNP hat 6 Monate angeboten und das auch eingehalten. Man darf nicht vergessen, dass es da um die "chirurgische Trennung" eines echten Global Players ging. Das ist echt eine super Visitenkarte für alle anstehenden Restrukturierungsfälle, Mergers, ....
- Was mir aber nicht so präsent war (und was ich mindestens so spannend finde) ist, dass für die Migration von herkömmlichen SAP-Systemen auf SAP HANA, die selbe Problematik besteht. Es geht darum, die verfügbaren Daten auf die neue Plattform zu migrieren. Und SAP hat angekündigt im Jahr 2025 den Support für die Alt-Systeme einzustellen. Bis dann müssen ALLE Anwender auf SAP HANA umstellen. Das ist ein MEGA-Markt!

Worum es also geht ist die Problematik, dass immer wenn migriert wird, die Daten von einer Plattform auf die andere transferiert oder Daten neu aufbereitet werden müssen. SNP macht das mit Automationsunterstützung und ersetzt dabei manuelle Aktivitäten. Dass man dabei einen enormen Produktivitätsfortschritt erzielen kann, ist einleuchtend.

Die Frage war natürlich, wer das denn außer SNP noch kann bzw. wer Wettbewerber sind. Die Aussage war, dass es in der automatisierten Transformation eigentlich nur SAP selber (in Ansätzen) als Wettbewerber gibt. Die "normale" Konkurrenz ist die manuelle Transformation über Manpower. Dass es in dem Umfeld für SNP leicht sein sollte, einen echten Vorsprung zu erreichen, ist eigentlich offensichtlich.

Vor diesem Hintergrund werden auch die Akquisitionen klar. SNP ging es nicht um das gekaufte Geschäft - das wird als "Melken" weitergeführt. Die Firmen wurden aber nicht wegen ihres Geschäftes gekauft, es ging SNP vor allem um die Leute/Spezialisten und um die Kundenbeziehungen. Er sagte das wichtigste Ziel von SNP bei den Akquisitionen sei „keine Leute zu verlieren“. Wenn SNP mit den Akquisitionen jetzt das Potential hat, weltweit solche Projekte zu machen, dann ist das der Hebel den braucht um das zu skalieren. Das (oder erst das) erlaubt es, dem Ziel einen weltweiten Standard für automatisierte Daten-Transformation zu schaffen, näher zu kommen.

Für mich war der Vortrag absolut überzeugend.

Es ist aber auch klar, dass die Entwicklung nicht sofort um 180 Grad gedreht werden kann. Von 250 auf über 1300 Mitarbeiter zu gehen - in so kurzer Zeit - kann nicht ohne „Kollateralschaden“ gehen. Ich gehe davon aus, dass die „Durststrecke“ bei den Zahlen noch ein paar Quartale anhalten wird. Die Firma wird noch länger „teuer“ ausschauen, wenn man nur auf die Ergebnisse schaut. Außer man schafft es die Lizenzverkäufe bzw. Saas-Umsätze jetzt ganz schnell hochzufahren. Der Teil des Geschäftes wäre ja echt skalierend. Ob bzw. ab wann das gelingt, kann ich aber nicht einschätzen.

prof - Donnerstag, 30. November 2017 - 21:38
Das klingt spannend. Wenn der Abwärtstrend dreht, ist die Aktie eine Überlegung wert!

stw - Freitag, 1. Dezember 2017 - 09:57
Helmut nimmt mir die Vorstellung des ersten Hoffnungsträgers vom EK-Forum vorweg. Vielen Dank dafür. Das grösste Problem von SNP ist, dass es in erster Linie ein Services-Business ist, d.h. (noch?) nicht besonders gut skalierbar. Wenn sich das ändern lässt, dann ist das echt ein Schnäppchen derzeit. Aber wie Helmut schon sagt. Das wird noch ein holpriger Weg nach den ganzen Akquisitionen. Ist wohl auch eine Frage danach was man dem Management so zutraut. Das ist nicht-trivial, ein Beratungsgeschäft in eine Software-Company zu verwandeln. Da muss quasi die DNA eines Unternehmens ausgetauscht werden.

:-) stw

al_sting - Freitag, 1. Dezember 2017 - 11:40
Vielen Dank für die Vorstellung, das klingt spannend!

stw - Freitag, 1. Dezember 2017 - 19:17
@Helmut - kennst Du diese Verkaufsempfehlung? Solch deutliche Worte liest man selten... was es da wohl für Hintergründe gibt?

:-) stw

25.10.
H&A senkt SNP-Ziel auf 25 (28,50) EUR - Sell
===
Einstufung: Bestätigt Sell
Kursziel: Gesenkt auf 25,00 (28,50) Euro
===
Die Gewinnwarnung von SNP sei heftiger ausgefallen als befürchtet, kommentiert Hauck & Aufhäuser (H&A). Für 2017 rechne das Unternehmen nun nur noch mit einem ausgeglichenen EBIT, während es zuvor eine positive EBIT-Marge von 7 bis 12 Prozent erwartet habe. Bis zur Gewinnwarnung habe die Konsensschätzung auf ein EBIT von 5 Millionen Euro gelautet bei einer Gewinnmarge von 4,5 Prozent.
Die schwachen Aussichten für die Ertragskraft in der zweiten Jahreshälfte ließen vermuten, dass die Misere von SNP mehr enthalte als "einmalige Ausgaben" und "Wachstumsinvestitionen". Vielmehr sehen die Analysten strukturelle Probleme. Unter anderem sei SNP zu stark auf das Consulting-Geschäft ausgerichtet, das geringere Margen biete als das Softwaregeschäft. Das Unternehmen sei zu personalintensiv, Wettbewerber wie KPS generierten dreimal mehr Umsatz je Mitarbeiter als SNP. H&A widerspricht daher der Auffassung des Unternehmens, dass 2017 ein Übergangsjahr sei.

covacoro - Samstag, 2. Dezember 2017 - 18:39
Na, da müßte man mal sehen, ob H&A ab 2018 noch SNP covern soll, oder ob man da verstimmt ist, weil es keinen Auftrag mehr gab. :-)
AlsterResearch ist zum Beispiel bullish und man findet die 3 bisherigen Kauf-Reports hier, wenn man nach unten scrollt:

http://www.alsterresearch.de/

Votum unverändert Kauf seit start am 16.08., Kursziel 44 Euro.

Aus dem Kleingedruckten:
Erklärung gemäß § 34b WpHG und FinAnV über mögliche Interessenkonflikte (Stand: 09.11.2017):
Der Erstellung der Publikation liegt ein Vertragsverhältnis zwischen dem Emittenten und der SRH AlsterResearch AG zugrunde. Bei
Veröffentlichung dieser Publikation liegen darüber hinaus keine weiteren möglichen Interessenkonflikte im Sinne der FinAnV vor.
Erklärung gemäß § 34b WpHG und FinAnV über zusätzliche Angaben (Stand: 09.11.2017):
Die vorliegende Finanzanalyse ist vor ihrer Veröffentlichung dem Emittenten in einer Vorversion zugänglich gemacht worden.

helmut - Montag, 4. Dezember 2017 - 08:50
@stw
ja ich kenne die Studie von Hauck. Der Hintergrund war wohl (auch - und wie Covacoro schon vermutet hat), dass die bei der KE nicht berücksichtigt worden sind, obwohl die wohl vorher eine enge Geschäftsbeziehung hatten. SNP hat sogar eine eigene Entgegnung zur Studie veröffentlicht - was auch ungewöhnlich ist.

Trotz des "Geschmäckle" sind die angesprochenen Punkte natürlich kritisch. Die Lizenzumsätze sind (noch) nicht so, wie sie sein sollten, das ist Fakt. Nur über Consulting kann man die erhofften Margen tatsächlich nicht erreichen. Der Case steht und fällt damit mit der Einschätzung, ob SNP es schafft primär die Software zu verkaufen und die Consultants "nur" als Zusatz mit zuliefern. Das "Ability to execute" ist da natürlich auch wichtig (da ja immer Sondersituation). Aber wenn es nur beim Body-Leasing bleiben würde, dann würde das Ganze nicht sehr spannend sein.

muc - Dienstag, 2. Januar 2018 - 09:49
Ich möchte hier nicht prof Konkurrenz machen, da ich kein Chartist, sondern Fundamentalist bin, aber SNP scheint inzwischen einige Hürden genommen zu haben.

prof - Dienstag, 2. Januar 2018 - 11:16
Die Lage hat von "sehr schwach" auf "Unklare Gefechtslage" gewechselt. Ein Kauf ist das aus Chartsicht nicht.

stw - Dienstag, 2. Januar 2018 - 12:22
Ich habe ein interessantes Mail eines Anlegers bzgl SNP bekommen, der hier nicht aktiv mitdiskutieren möchte, sich aber offenbar intensiver mit SNP beschäftigt hat.

Seine kritische Einschätzung in Stichpunkten möchte ich Euch dennoch nicht vorenthalten:

"tendenz zur selbstüberschätzung beim ceo, überschätzung des m&a marktes, nicht wenige deals waren/sind zinsgetrieben ...das wird sich m.e. spätestens 2019 ändern ...überschätzung china m&a

reaktion auf abstufung durch tim wunderlich von h&a

kurz danach prognoseverfehlung zumindest auf ebit seite

die hektische übernahme von systemhäusern auf 5 kontinenten, das muss erst verdaut werden

keine präsenz in ai getriebene clustern (sil. valley, boston, london)

10 mio lizenzumsätze nach 9 monaten ist m.e etwas dünn = kontrast zu 5 mrd markt

bei 10 -20 mio lizenz/wartungsvolumen (snp sagt sie seine weltmarktführer) denken die meisten sil valley sw start ups nicht über markteintritt nach. wäre das volumen groß genug gäbe es m.e. längst new entrants in der bay area

mir scheint, das lizenzmodell über partner hat nicht wirklich funktioniert"

Ich selbst habe mir noch keine fundierte Meinng zu SNP bilden können. Einige der hier gemachten Kritikpunkte erscheinen mir aber sehr gut nachvollziehbar. Mir ist z.B. schleierhaft wie es zu dieser Akquisitionstour kommen konnte, wenn die Software wirklich partnerfähig wäre. Ich schätze, dass der Wandel vom Consulting- zum Softwareunternehmen noch länger Schwierigkeiten machen wird. Derzeit sehe ich keinen Beweis dafür, warum SNP als Softwareunternehmen zu bewerten wäre.

:-) stw

muc - Dienstag, 2. Januar 2018 - 13:01
Ein CEO über den Wolken ist mit das gefährlichste, was einem Unternehmen zustoßen kann. Hätten Piech und Winterkorn mit ihrer Hybris auch kritische Meinungen gelten lassen, wäre VW vieles erspart geblieben.

Bei SNP hat der Markt seine Vorbehalte mit nahezu einer Kurshalbierung auf das 52-Wochen-Tief im November (28 €) gezeigt. Ich wollte allerdings darauf hinweisen, dass mit einer doch recht bemerkenswerten Aufwärtsbewegung auf aktuell knapp 33 € "Hürden" überwunden wurden. Auch lag ein zwischenzeitliches Tief über den o.g. 28 € und auch eine W-Formation scheint sich auszubilden.

Es gilt hier jedoch mehr als bei anderen Werten: Werden mit den anstehenden Jahreszahlen die Erwartungen nicht erfüllt, geht es steil abwärts.

stw - Mittwoch, 31. Januar 2018 - 16:00
Heute gab es vorläufige Zahlen von SNP. Am besten gefällt mir der letzte Satz: "SNP wird sich dabei im Jahr 2018 verstärkt auf das organische Wachstum konzentrieren."
ICh bin noch nicht davon überzeugt, dass SNP sich wirklich zum Softwareunternehmen wandeln kann. Und nur dann wäre die Aktie für mich ein Kauf. Ich werde das weiter an der Seitenlinie beobachten.

:-) stw


SNP SE mit deutlicher Umsatzsteigerung im Geschäftsjahr 2017 - Konzernumsatz steigt auf rund 122 Mio. EUR (i. Vj.: 80,7 Mio. EUR) - Operativer Konzerngewinn (EBITDA) von rund 6,3 Mio. EUR (Non-IFRS*, währungsbereinigt) bzw. rund 2 Mio. EUR auf IFRS-Basis (i. Vj.: 8,5 Mio. EUR) - Umsatzprognose 2018: SNP erwartet einen Konzernumsatz von rund 150 Mio. EUR bis 155 Mio. EUR Heidelberg, 31. Januar 2018 - Die SNP Schneider-Neureither & Partner SE blickt auch im Geschäftsjahr 2017 auf ein erfolgreiches und wachstumsstarkes Jahr zurück. Nach vorläufigen, noch nicht testierten Berechnungen stieg der Konzernumsatz von 80,7 Mio. EUR im Vorjahr um mehr als 50% auf rund 122 Mio. EUR. Davon entfielen rund 8% auf das organische Wachstum. Im vierten Quartal 2017 erwirtschaftete die SNP Gruppe den höchsten Quartalsumsatz der Unternehmensgeschichte in Höhe von rund 40 Mio. EUR mit einem deutlich positiven Ergebnisbeitrag. Auf Jahressicht verbleibt ein operatives Konzernergebnis (EBITDA; Non-IFRS, währungsbereinigt) in Höhe von rund 6,3 Mio. EUR bzw. rund 2 Mio. EUR auf IFRS-Basis (i. Vj.: 8,5 Mio. EUR). Damit belaufen sich die ergebnisbelastenden einmaligen Sonderaufwendungen, Wachstumskosten und Währungskurseffekte im zurückliegenden Geschäftsjahr auf rund 4,3 Mio. EUR. Im selben Zeitraum konnte ein weitgehend ausgeglichenes operatives Ergebnis (EBIT) auf IFRS-Basis in Höhe von -0,5 Mio. EUR (i. Vj.: 6,9 Mio. EUR) erzielt werden. Der Auftragseingang erreichte zum 31. Dezember 2017 130,7 Mio. EUR (i. Vj. 95,5 Mio. EUR); der Auftragsbestand lag zum 31. Dezember 2017 bei rund 62 Mio. EUR (i. Vj. 39,3 Mio. EUR). Angesichts der unverändert sehr guten Auftragslage, dem hohen Auftragsbestand und der internationalen Vertriebs- und Softwarestrategie geht SNP von einer weiteren Umsatzsteigerung aus und erwartet für das Geschäftsjahr 2018 einen Konzernumsatz von rund 150 Mio. EUR bis 155 Mio. EUR. SNP wird sich dabei im Jahr 2018 verstärkt auf das organische Wachstum konzentrieren.

DGAP-News: SNP SE mit deutlicher Umsatzsteigerung im Geschäftsjahr 2017 (deutsch) | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10244903-dgap-news-snp-se-deutlicher-umsatzsteigerung-geschaeftsjahr-2017-deutsch

helmut - Donnerstag, 1. Februar 2018 - 11:55
Ja, ein reinrassiger Softwareanbieter wird SNP nicht so schnell werden. Dafür ist die Bewertung aber auch sehr überschaubar. Derzeit notiert SNP bei einem P/S-Verhältnis von 1,2(exp 18). Nach deiner Faustformel wäre das fair für einen Serviceanbieter der kaum Softwareumsatz hat.

Schon derzeit verkauft SNP aber auch Software (über 9M 2017: 17%; im Q3 alleine aber schon 21%).
Das angestrebte Wachtum wird auch nur über Software erreichbar sein, wenn man organisch wachsen will. Bei EK-Forum wurden ja 400 Mio. Umsatz als Ziel für 2023 genannt. Das wird eine Herausforderung, das organisch zu schaffen.

Wobei das organische Wachstum anzieht. Das finde ich sehr positiv. Dieses organische Wachstum betrug im GJ 2017 insgesamt zwar nur 8% - im 4. Quartal aber schon 15%.

Insgesamt bin ich sehr zuversichtlich, dass es SNP gelingen wird, in ein paar Jahren EBIT-Margen von deutlich über 10% zu erwirtschaften.
Ganz vereinfacht könnte das dann so aussehen:
Umsatz 250 Mio.
EBIT: 30 Mio.
Wenn die MK dann z.B. 400 Mio. beträgt (d.h. Kurs 73 bzw. Verdoppelung), dann hätten wir ein P/S-Verhältnis von 1,6 (nicht 5 bis 8 für einen reinen Softwareanbieter in der Cloud) und ein P/EBIT-Verhältnis von 13. Damit wäre man (zumindest nach derzeitigen Massstäben) nicht überbewertet.

Ich traue SNP bis 2021/22 so eine Entwicklung durchaus zu. Das wäre eine Verdoppelung in 4 Jahren oder ein IRR von fast 20%.

Wenn die das tatsächlich schaffen in 2023 400 Mio. Umsatz z.B. bei einer Marge von 15% zu schaffen, dann sieht das nochmals anders aus. Dann hätten wir auch bei einer Vervierfachung des Kurses noch keine Überbewertung:
MK: 750 Mio.
P/S: 1,9
P/EBIT: 7

Ganz so optimistisch bin ich nicht, das Chancenpotential sehe ich aber auf der Basis deutlich höher als die Risiken.

helmut - Donnerstag, 29. März 2018 - 16:02
An meiner Einschätzung zu SNP hat sich in der Zwischenzeit nicht viel geändert. Die Entwicklung wird Zeit brauchen. Wenn alles so klappt, dann ist die Firma in 2-3 Jahren deutlich mehr wert. Wenn der "Umbau" zum Softwareanbieter nicht klappt und man sozusagen SAP-Dienstleister bleibt, dann wäre man derzeit etwa fair bewertet.

Was mich ein wenig vorsichtig macht ist das Key-Man-Risk, das mit der Aktie verbunden ist. Hr. Schneider-Neureither scheint ein sehr spezieller Charakter zu sein, dem Gefahren nicht fremd sind. Da ist schon die Gefahr, dass man einmal zu schnell in die Kurve fährt und aus dieser rausfliegt. Das kann auch als Firma eine Gefahr sein.

prof - Donnerstag, 29. März 2018 - 21:42
Charttechnisch interessant!

Diskussionsforum der stw-boerse: Deutsche Nebenwerte: SNP Schneider Neureither
Eine Nachricht hinzufügen

Benutzername:   Dies ist ein privater Board-Bereich. Bitte geben Sie Ihre ID und Ihr Passwort an.
Passwort: