Diskussionsforum der stw-boerse: TecDAX: Freenet
prof - Donnerstag, 6. September 2012 - 16:16
Kauf 1000 Stück zum heutigen Xetra-Schlusskurs!
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prof - Donnerstag, 6. September 2012 - 17:54
ausgeführt zu 12,37 €!
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prof - Freitag, 30. November 2012 - 13:51
Zukauf 300 Stück zum Xetra-Schlusskurs.
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prof - Samstag, 1. Dezember 2012 - 14:24
Ausgeführt zu 14,32 €, neuer Durchschnittskurs 12,82 €.
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prof - Dienstag, 28. Mai 2013 - 11:06
Verkauf der halben Position zum Xetra-Schluss!
Ich habe kurz vor der Dividendenzahlung die Hälfte verkauft. Ausschlaggebend war der "Schwesterchart" von Drillisch. Dort ging es nach der dicken Dividende schwer abwärts.
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prof - Dienstag, 28. Mai 2013 - 20:25
Ausgeführt zu 18,00 €!
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prof - Dienstag, 8. April 2014 - 12:04
Verkauf alle zum nächsten Xetra-Kurs.

Ein schöner Verdoppler, bei dem bald die dicke Dividendenzahlung "droht". Danach ging es beim letzten Mal um 15% abwärts. Dazu ein historisch recht hoher Abstand von der 200 d-Linie.
Also raus damit ...
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prof - Dienstag, 8. April 2014 - 12:40
Ausgeführt um 12:15 Uhr zu 25,06 €.
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al_sting - Dienstag, 8. April 2014 - 12:58
Hut ab! Das hat sich gelohnt!

prof - Mittwoch, 24. Januar 2018 - 19:26
Ich habe heute mit einer Depotgewichtung von 3,8% fürs Wikifolio zu 32,37 € gekauft. Der finale Ausbruch über das 16-Jahreshoch bei 33,00 € ist noch nicht erfolgt, aber ich sehe ein schönes ansteigendes Dreieck seit Ende 2014. Die Aussicht auf die dicke Dividende im Mai sollte den Kurs den letzten Widerstand überwinden lassen.

Als fundamentaler Begleiter ist Covacoro mit an Bord.

covacoro - Montag, 19. Februar 2018 - 18:18
Zwar schwächelt der Kurs von Freenet momentan mal wieder, die Nachrichten aus dem Umfeld sind aber gut.

Die Freenet-Beteiligung Sunrise (25%) steht mgl.weise vor dem Verkauf: http://www.20min.ch/finance/news/story/UPC-plant-Salt-oder-Sunrise-zu-kaufen-12575007.
Das könnte einen hohen Sonderertrag für Freenet bedeuten - ca 300 Mio. CHF.

prof - Montag, 19. Februar 2018 - 19:06
Ja Freenet sind etwas unter die Räder gekommen. Man befürchtet sinkende Margen im Mobilfunkprovidergeschäft. Für mich sind sie in erster Linie eine Dividendenspekulation.

prof - Donnerstag, 1. März 2018 - 09:55
Zahlen, die nicht besonders gut ankommen:
- Es gibt wieder eine satte Dividende.
- Für 2018 wird eine Stagnation auf hohem Niveau prognostiziert.
- Covacoro, was meinst Du?

freenet AG erreicht mit Rekordergebnis Guidance für 2017, schlägt eine
weiter steigende Dividende vor und prognostiziert ein stabiles Wachstum für
2018

- Steigerung des Gesamtumsatzes um 4,3 Prozent auf 3,507 Milliarden Euro
(Vorjahr: 3,362 Milliarden Euro)

- Deutlicher Anstieg des EBITDA1 um 23,3 Prozent auf 541,2 Millionen Euro
(Vorjahr: 438,8 Millionen Euro)

- Free Cashflow2 steigt leicht auf 342,8 Millionen Euro (Vorjahr: 341,5
Millionen Euro)

- Fortsetzung der am Shareholder-Value orientierten Dividendenpolitik mit
dem Vorschlag einer Dividendenerhöhung auf 1,65 Euro für 2017

- Erhöhung der Guidance für 2018 vor dem Hintergrund eines stabilen
Mobilfunkgeschäfts und den Wachstumsaussichten im Segment TV und Medien

Büdelsdorf, 01. März 2018 - Die freenet AG [ISIN DE000A0Z2ZZ5] präsentiert
mit den vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2017 eine weiterhin
erfolgreiche Geschäftsentwicklung, bei der die Ziele für 2017 erreicht bzw.
sogar übertroffen wurden. Mit 3,507 Milliarden Euro lag der vorläufige
Gesamtumsatz 4,3 Prozent höher als im Vorjahr (3,362 Milliarden Euro).
Treiber für diesen Zuwachs waren im Wesentlichen der Anstieg der
Umsatzerlöse im stabilen und dominierenden Kerngeschäft Mobilfunk, aber auch
in dem sich sehr gut entwickelnden Segment TV und Medien.

Der Umsatz im Segment Mobilfunk stieg auf 3,199 Milliarden Euro, was einem
Anstieg von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr (3,126 Milliarden Euro)
entspricht. Diese positive Entwicklung basiert im Wesentlichen auf der
Erhöhung des werthaltigen Customer-Ownerships im Postpaid- sowie
No-Frills-Bereich auf 9,59 Millionen Kunden zum Jahresende 2017 - ein Plus
von insgesamt rund 60.000 Kunden (Vorjahr: 9,53 Millionen Kunden). Hierbei
stieg im Vergleich zum Vorjahr (6,51 Millionen) die Anzahl der werthaltigen
Postpaid-Kunden um 198.000 (+3,0 Prozent) auf 6,71 Millionen Kunden. Den
Erwartungen entsprechend erreichte der monatliche Durchschnittsumsatz pro
Vertragskunde (Postpaid-ARPU) mit 21,4 Euro genau das Niveau des Vorjahres
(21,4 Euro). Überdies stieg der No-Frills-ARPU von 2,4 Euro im Vorjahr um
deutliche 0,4 Euro auf 2,8 Euro in 2017. Der Mobilfunkumsatz profitierte
aber ebenso von einer Erhöhung der Umsätze aus dem Verkauf von Hardware und
Digital-Lifestyle-Produkten.

Der Umsatz im Segment TV und Medien stieg gegenüber dem Vorjahr um 34,7
Prozent und betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 294,8 Millionen Euro
(Vorjahr: 218,9 Millionen Euro). Sehr erfreulich erwies sich zudem die
Entwicklung der freenet TV Abo-Kunden. Per Ende Dezember 2017 betrug die
Anzahl der Abo-Kunden rund 975.000 und übertraf sowohl die ursprünglich zum
Jahresende geplante Zielgröße von 800.000 als auch den nachträglich
angepassten Zielwert von 950.000 Abo-Kunden. Beim IPTV-Produkt waipu.tv
wurde die erwartete Anzahl der Abo-Kunden (über 100.000) mit rund 102.000
ebenfalls erreicht. Mit 464.000 registrierten Kunden (exklusive 76.000
vorregistrierten Kunden) wurde zudem der avisierte Wert von 500.000 Kunden
annähernd erreicht.

Das EBITDA wuchs bedingt durch den Einmaleffekt aus dem sogenannten "Sunrise
Tower Deal" deutlich um 102,4 Millionen Euro auf 541,2 Millionen Euro und
lag somit weit über dem Vorjahresniveau von 438,8 Millionen Euro. Das EBITDA
exklusive Sunrise betrug 408,0 Millionen Euro, was einen Anstieg um 5,7
Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Einen wesentlichen
Beitrag hierzu leistete der um 5,7 Prozent auf 949,8 Millionen Euro
gestiegene Rohertrag (Vorjahr: 898,7 Millionen Euro). Einen wesentlichen
Anteil an dieser Entwicklung hatte das Segment TV und Medien. Im Vergleich
zum Vorjahr konnte der Segment-Rohertrag um 50,1 Prozent auf 166,4 Millionen
Euro (Vorjahr: 110,8 Millionen Euro) gesteigert werden.

Abschreibungen und Wertminderungen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 23,9
Millionen Euro auf 148,2 Millionen Euro. Diese Entwicklung erklärt sich
vornehmlich durch die Volljahreskonsolidierung der Media Broadcast Gruppe in
2017 sowie die beschleunigte Abschreibung von UKW-Anlagen aufgrund der
verfolgten Digitalstrategie.

Positiv entwickelte sich das Konzernergebnis, welches im Berichtsjahr im
Vergleich zum Vorjahr um 27,3 Prozent auf 275,6 Millionen Euro gestiegen ist
(Vorjahr: 216,4 Millionen Euro). Das Konzernergebnis profitierte dabei stark
von dem einmaligen Effekt aus dem "Sunrise Tower Deal". Mit 2,24 Euro ist
das Ergebnis pro Aktie (verwässert und unverwässert) ebenfalls höher als im
Vorjahr (1,78 Euro pro Aktie verwässert und unverwässert).

Der Free Cashflow erwies sich im Berichtszeitraum mit 342,8 Millionen Euro
stabil (Vorjahr: 341,5 Millionen Euro). Auch unter Herausrechnung der von
Sunrise erhaltenen Dividendenzahlung in Höhe von 34,4 Millionen Euro wird
damit der prognostizierte Wert von etwa 310,0 Millionen Euro erreicht.

Die Nettofinanzschulden3 verringerten sich erheblich und sanken um 29,7
Prozent von 725,8 Millionen Euro per 31. Dezember 2016 auf nunmehr 510,0
Millionen Euro zum Ende des Geschäftsjahres 2017. Dementsprechend sank der
Verschuldungsgrad4 auf 0,9 (Vorjahr: 1,7) - wodurch sogar die Zielspanne
(1,0-2,5) leicht unterschritten wurde. Die Verringerung der
Nettofinanzschulden sowie des Verschuldungsgrades ist überwiegend auf den
Anstieg des Sunrise Aktienkurses sowie des deutlich gestiegenen
EBITDA-Beitrages zurückzuführen.

"Das Geschäftsjahr 2017 war von einer soliden Entwicklung im operativen
Geschäft geprägt, die sich in unserer positiven Umsatz- und
Ergebnisentwicklung und der damit einhergehenden Erfüllung, bzw.
Übererfüllung, der Guidance für das Geschäftsjahr 2017 widerspiegelt",
kommentiert Joachim Preisig, Vorstand Finanzen & Controlling der freenet AG.

Besonders relevante Entwicklungen in der freenet Group im Jahr 2017 waren
die vorzeitige Verlängerung des bestehenden Kooperationsvertrags mit der
Media-Saturn Deutschland GmbH um maximal fünf Jahre, die strategische
Kooperation mit Amazon im IPTV-Bereich, die Erhöhung der Anteile an der
EXARING AG auf 50,01 Prozent sowie der Start der Media Broadcast Gruppe in
das B2C-Geschäft. Ferner ist die Umfinanzierung der seit März 2016
bestehenden und im März 2019 fälligen Brückenfinanzierung in ein
syndiziertes, fünfjähriges Bankdarlehen hervorzuheben. Das Tilgungsdarlehen
über 610 Millionen Euro wie auch die Revolving Credit Facility über 100
Millionen Euro konnten dabei zu deutlich verbesserten Zinskonditionen sowie
vertraglichen Nebenbedingungen bis Oktober 2022 verlängert werden.

"Sehr zufrieden sind wir besonders mit der erfolgreichen Entwicklung unseres
Segments TV und Medien. Die positiven Zahlen verdeutlichen die zunehmende
Kundennachfrage nach unseren TV-Produkten und untermauern somit die
Attraktivität und Qualität unseres Leistungsangebots. So konnten wir
innerhalb von nur neun Monaten ab Launch des DVB-T2-Produkts freenet TV
annähernd eine Million zahlende Kunden gewinnen. Darüber hinaus hat sich
unser Produkt waipu.tv innerhalb von nur neun Monaten zum Marktführer im
IPTV-Markt entwickelt. Dies bekräftigt abermals unsere eingeschlagene
Strategie - der Positionierung als Digital-Lifestyle-Provider", fügt
Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG, hinzu.

Die freenet Group verfolgt weiterhin ihre konstante, am Shareholder-Value
orientierte Dividendenpolitik, die eine Ausschüttung von 50 bis 70 Prozent
des jährlich erzielten Free Cashflows an ihre Aktionäre vorsieht. Der
Vorstand wird demnach dem Aufsichtsrat die Ausschüttung einer Dividende in
Höhe von 1,65 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie für das
Geschäftsjahr 2017 vorschlagen, was einer Ausschüttungsquote von 61,6
Prozent des im Geschäftsjahr 2017 erwirtschafteten Free Cashflows
entspricht. Somit stellt der Vorstand seinen Aktionären wiederum eine im
Vergleich zum Vorjahr erhöhte Dividendenausschüttung in Aussicht.

Die Gesellschaft strebt für das Geschäftsjahr 2018 - ohne Berücksichtigung
der IFRS 15 Umstellungseffekte - einen stabilen Konzernumsatz, ein EBITDA
exklusive Sunrise zwischen 410 Millionen Euro und 430 Millionen Euro und
einen Free Cashflow exklusive Sunrise zwischen 290 Millionen Euro und 310
Millionen Euro an. Postpaid-ARPU und Customer Ownership werden für 2018
stabil prognostiziert, wobei der besonders werthaltige Vertragskundenbestand
weiter steigen soll. Im TV-Geschäft beabsichtigt der Konzern eine
Erweiterung des Produktangebotes und rechnet für beide TV-Produkte mit einer
steigenden Anzahl an Abo-Kunden.

Vor dem Hintergrund dieser Guidance für 2018 bestätigt der Vorstand seine
aktuelle Finanzstrategie und strebt unverändert einen Zielkorridor des
Verschuldungsgrades von 1,0 bis 2,5, einen Interest Cover (Verhältnis von
EBITDA zu Zinssaldo) größer 5,0, eine Liquiditätsreserve von 100 Millionen
Euro sowie eine Eigenkapitalquote von über 50 Prozent an.

Aus der Umstellung auf den neuen Bilanzierungsstandard IFRS 15 im
Geschäftsjahr 2018 ergeben sich voraussichtlich keine wesentlichen Effekte
auf die Ergebnisgrößen Rohertrag, EBITDA, EBIT, EBT sowie Konzernergebnis.
Ausweisänderungen bezüglich der von Netzbetreibern erhaltenen Provisionen
und Boni werden allerdings zu wesentlichen Umgliederungen innerhalb des
Rohertrags führen - so werden aufgrund der Umstellung geringere Umsatzerlöse
von etwa 700 Millionen Euro prognostiziert. Weiterhin wird sich die
Umstellung auf IFRS 15 durch eine Erhöhung der Bilanzsumme um etwa 380
Millionen Euro bemerkbar machen. Unabhängig davon bleibt die Höhe des Free
Cashflows von den Umstellungseffekten unberührt.

Die endgültigen Geschäftszahlen 2017 wird die freenet Group voraussichtlich
am 22. März 2018 vorlegen.

covacoro - Donnerstag, 1. März 2018 - 22:12
Ich kann im Moment auch nicht das Haar in der Suppe finden, dass da Einigen nicht schmeckt. Ich denke, die Jungs machen einen guten Job.

al_sting - Donnerstag, 1. März 2018 - 23:09
Klingt nach guten Zahlen, und ein KGV von 12,5 sowie eine Dividendenrendite von 5,8% sind auch nicht direkt unattraktiv.
Kann mir jemand eine inhaltlich gute Analyse zum Einlesen von Firma und Branche mit Chancen und Risiken empfehlen? Vielleicht sollte ich bei Telekomfirmen ja eher nach Deutschland als nach Australien schauen. ;-)

prof - Freitag, 11. Mai 2018 - 12:47
Heute beginnt mein schrittweiser Abverkauf der Aktie vor der HV am kommenden Donnerstag. 5% Dividendenrendite sind für mich schon fast eine Garantie auf weiter fallende Kurse nach dem Dividendenabschlag. Die Aktie war für mich eine schwere Enttäuschung mit 20% Kursverlust.

levdul1 - Freitag, 11. Mai 2018 - 20:01
Ich habe die Aktie als Discount-Zertifikat im Wikifolio. Ich habe mir auch eine Notiz in den Kalender gemacht, dass vor der HV verkauft wird.
Bis heute sind 3,2 % plus aufgelaufen. Das zeigt, dass Discount-Zertifikate durchaus Ihre Vorteile haben. Ich nutze sie gerne, wenn die Aktie Boden verloren hat, weil dann der Discount hoch ist.

covacoro - Freitag, 11. Mai 2018 - 20:11
Telekom Werte laufen schlecht und die Kursentwicklung ist natürlich enttäuschend.
Andererseits gibt es Licht am Horizont: durch die gesunkenen Bewertungen kommt das Übernahmekarussell wieder in Schwung: siehe Vodafone/Unitymedia.

Der Anteil Sunrise, den Freenet hält, ist dann Gold wert. Ich habe Zeit und bin im Wikifolio mit dieser Position erst 3% im Minus... daher halte ich sie weiter.

Covacoro

prof - Samstag, 12. Mai 2018 - 00:44
Für mich hat ein überproportionaler Dividendenabschlag bei dividendenstarken Aktien schon fast einen religiösen Touch an den ich ganz fest glaube...
;-)

levdul1 - Samstag, 12. Mai 2018 - 09:37
Das müsste im Umkehrschluss aber auch heißen, das nach dem Dividendenabschlag die Aktie deutlich günstiger zu bekommen wäre.

Hast du so ein Bauchgefühl, wie viele Tage nach Ausschüttung der Tiefpunkt erreicht ist ?

prof - Samstag, 12. Mai 2018 - 13:44
Der Dividendenabschlag sollte mindestens doppelt so groß sein, wie die ausgezahlte Dividende. Oft ist es ein Vielfaches! Sieh Dir mal die Charts von DBAG und Fortec an:

Die Aktien haben schon 30 bzw. knapp 20% verloren. Bei beiden findet jetzt eventuell eine Bodenbildung statt. Da kann man möglicherweise bald rein. Oder man steigt kurz vor der Herbstrally ein.

levdul1 - Samstag, 12. Mai 2018 - 14:41
Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Efekt nur auf die Dividende zurückzuführen ist. In 2017 und 2016 war dieser Effekt deutlich geringer ausgeprägt. Ich glaube, dass beide Werte vor der HV charttechnisch deutlich überreizt waren.

Bei Freenet ist das eher nicht der Fall. Lass uns doch mal beobachten, wie sich das nach der HV verhält.

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